Reinigen Sie das Lederarmband, um seine Lebensdauer zu verlängern und gleichzeitig durch Schweiß verursachten Schmutz und Geruch zu entfernen. So bringen Sie das Lederarmband durch gründliches Reinigen zum Glänzen.

Reinigen Sie das Lederband

1. Reinigen Sie das Lederarmband einmal pro Woche mit einem feuchten Tuch und lassen Sie es an der Luft trocknen.

2. Mischen Sie mit 1 Esslöffel Backpulver und der gleichen Menge Wasser

3. Reiben Sie das Soda auf allen Seiten des Leders, um hartnäckige Flecken, Schmutz und Gerüche zu entfernen.

4. Schrubben Sie das Backpulver mit einem feuchten Tuch ab und lassen Sie den Ledergürtel über Nacht trocknen.

5. Reiben Sie den Riemen mit der Sattelseife ein. Wischen Sie dann den Überschuss ab, wodurch der natürliche Glanz des Leders wiederhergestellt wird. Sattelseife ist im Reitsportgeschäft und bei vielen Stiefelhändlern erhältlich.

6. Wenn Sie keine Sattelseife haben, geben Sie ein paar Tropfen Olivenöl auf das Band und reiben Sie das Öl in das Leder ein.

7. Polieren Sie das Band mit einem sauberen, trockenen und fusselfreien Tuch.

Darüber hinaus sollte bei der Reinigung des Lederarmbands das 3S-Prinzip beachtet werden. Das sogenannte 3S-Prinzip bezeichnet die Verwendung einer hautverträglichen Lotion, eines weichen, feuchten Tuchs und das baldige Trocknen an der Luft . Vermeiden Sie möglichst, dass das Armband mit Wasser in Berührung kommt. Ist es einmal nass geworden, sollte es erst nach dem Trocknen getragen werden, um Geruchsbildung zu vermeiden.

Tipps: Das Armband hat große Angst vor Wasser und Schweiß. Es ist außerdem ein Verbrauchsartikel und muss nach längerem Gebrauch ausgetauscht werden. Neben Geruch ist auch Verhärtung ein häufiges Symptom. Wenn sich auf der Oberfläche offener Kleber oder Risse befinden, sollten Sie es sofort austauschen, damit Ihre Uhr nicht verloren geht.


Im Winter ist das Band sehr hart und kann leicht eine gekrümmte Form annehmen. Falten Sie das Leder dabei nicht nach hinten, um die Rinde nicht zu beschädigen.

Legen Sie den Gurt beim Baden und Schlafen am besten an einen windigen Ort, damit die Kortexzellen atmen können.

Unabhängig von der Qualität des Riemens empfiehlt es sich, einen normalen Riemen alle zwei Jahre auszutauschen, da die Zähigkeit und Zugfestigkeit nach längerem Gebrauch stark nachlassen und der Riemen leicht „spröde“ wird. Handelt es sich um einen Riemen aus Krokodilklemmen, gehe ich am besten alle zwei Jahre zum Reinigen in eine professionelle Reinigungswerkstatt und hantiere nicht selbst.